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Lebensgeschichtliche Interviews in Museen
Interviews aus dem Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerung und Geschichte" werden in verschiedenen Ausstellungen in Museen und Gedenkstätten genutzt.
Zeitzeugen kommen nicht nur in Bildung und Forschung, sondern zunehmend auch in historischen Museen und Ausstellungen zu Wort. Die musealen Präsentationen von Ausschnitten aus Video- und Audio-Interviews eröffnen einen persönlichen Zugang zur Geschichte.
Ausstellung Polizei
Ausstellung "Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat": Interview-Ausschnitte zur NS-Zwangsarbeit. mehr »
Quelle: CeDiS / FUB
Deutsches Historisches Museum
Multimedia-Station "Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte" in der Ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums (seit 2009). mehr »
Quelle: Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945"
Gedenkhalle Oberhausen
Interview-Ausschnitte in der Dauerausstellung der Gedenkhalle Oberhausen, Schwerpunktthema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus in Oberhausen (seit 2010). mehr »
Quelle: Gedenkhalle Oberhausen
Internationale Wanderausstellung
Wanderausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, ihre Zwangsarbeiter und der Krieg" im Jüdischen Museum Berlin (2010-2011) und im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Kriegs in Moskau (2011). mehr »
Quelle: CeDiS / FUB
Weitere museale Nutzungen
Auch andere Ausstellungen nutz(t)en Materialien aus dem Interview-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945":
- "Städtedreieck unterm Hakenkreuz. NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum" in der Hüttenschänke, Maxhütte-Haidhof (2010). mehr »
- "Deutsche und Polen - 1.9.39 - Abgründe und Hoffnungen" im Deutschen Historischen Museum (2009). mehr »
- "Im Totaleinsatz. Zwangsarbeit der tschechischen Bevölkerung für das Dritte Reich" im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide (2008-2009). mehr »
News
27. Januar
Elf junge Erwachsene sahen in der "Topographie des Terrors" Spuren des Täter-Orts Gestapo-Zentrale und hörten Erinnerungen aus dem Zeitzeugen-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945".
Neuer Projektschultag zum Auschwitz-Prozess
In dem neuen Angebot der Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter“ forschen Jugendliche an der „Topographie des Terrors“ über Zeugen und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65).
Zeugenschaft und NS-Prozesse
Am 15. Dezember 1961 endete der Jerusalemer Eichmann-Prozess. Der Auschwitz-Überlebende Yehuda B. berichtet über seine Erfahrungen als Zeuge im Prozess gegen Adolf Eichmann.
