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Teilnahme am Symposium zur "Oral History"
04.09.2008
Vorstellung des Projekts "Erinnerungen an Zwangsarbeit" bei Tagung der Stiftung "Denkmal für die ermordeten Juden Europas"
Anlässlich der Übergabe des Videoarchivs „Leben mit der Erinnerung. Überlebende des Holocaust erzählen“ findet am 8. September 2008 im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas ein Eröffnungssymposium zum Thema „Oral History – Chancen und Probleme öffentlicher Präsentationen und pädagogischer Arbeit“ statt.
Das Symposium versammelt Fachleute aus Geschichtswissenschaft, Pädagogik und Museum, um den gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand der „Oral History“ zu erörtern. Gleichzeitig sollen die verschiedenen Ansätze, Möglichkeiten und Probleme der Archivierung, Erschließung sowie der pädagogischen Nutzung diskutiert werden.
Neben dem Visual History Archive und anderen Interviewarchiven wird auch das Projekt "Erinnerungen an Zwangsarbeit. Ein digitales Archiv für Bildung und Wissenschaft" vorgestellt.
Weitere Informationen zum Symposium bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
News
27. Januar
Elf junge Erwachsene sahen in der "Topographie des Terrors" Spuren des Täter-Orts Gestapo-Zentrale und hörten Erinnerungen aus dem Zeitzeugen-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945".
Neuer Projektschultag zum Auschwitz-Prozess
In dem neuen Angebot der Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter“ forschen Jugendliche an der „Topographie des Terrors“ über Zeugen und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65).
Zeugenschaft und NS-Prozesse
Am 15. Dezember 1961 endete der Jerusalemer Eichmann-Prozess. Der Auschwitz-Überlebende Yehuda B. berichtet über seine Erfahrungen als Zeuge im Prozess gegen Adolf Eichmann.
