Zwangsarbeit 1939-1945


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Workshop „History turns digital“

16.04.2010

Im Rahmen des Projektes „Zwangsarbeit 1939–1945. Erinnerungen und Geschichte“ wurde vom Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin ein eintägiger Workshop zum Thema „History turns digital“ organisiert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Veränderungen, die das Medium Internet in der Erinnerungskultur sowie der Geschichtsvermittlung und -forschung bewirkt. Dieses neue und innovative Medium der Geschichtsvermittlung und -auseinandersetzung wurde bisher kaum analysiert und ist in seinen Auswirkungen noch weitgehend unerforscht.

Werden durch Interaktivität, Intermedialität und neue Formen der Kommunikation tatsächlich neue historische Narrative geschaffen und inwieweit verändert sich dadurch zugleich auch die Rezeption von Geschichte?

Konkret wurden vor allem die Bedeutung sowie die Möglichkeiten und Grenzen, die Chancen und Gefahren von Internet-Angeboten für die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges und für die Erinnerungskultur zu Holocaust und Zwangsarbeit am Beispiel von vier ausgewählten Projekten ausgelotet.

Bericht zum Workshop mit dem genauen Programm (pdf) »

 



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Stand: 24.06.2010