Zwangsarbeit 1939-1945


Springe direkt zu: Inhalt


Service-Navigation


Hauptnavigation/Hauptmenü oben: Links auf direkt erreichbare, übergeordnete Webseiten


Navigation/Menü: Links auf weitere Seiten dieser Website sowie Banner

banner_zum_archiv

Navigationspfad:

Home » Zwangsarbeit » International



Zwangsarbeit und die europäische Erinnerung

"Zwangsarbeit 1939-1945" ist ein international ausgerichtetes Vorhaben.

Karte Herkunftsländer
Interaktive Karte der Herkunftsländer (CeDiS / FUB, zum Öffnen in neuem Fenster klicken)
Karte Teilsammlungen
Interaktive Karte der Teilsammlungen des Interview-Archivs (CeDiS / FUB,  zum Öffnen klicken)

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus 26 Ländern erzählen ihre Erinnerungen an Zwangsarbeit. Die Interviews in 25 verschiedenen Sprachen zeigen: Die nationalsozialistische Zwangsarbeit war ein europäisches Phänomen. Gleichzeitig ist sie in den nationalen Erinnerungskulturen sehr unterschiedlich gegenwärtig.

Die Zwangsarbeit ist ein komplexer, vielfach traumatischer Teil der Geschichte eines nun zusammenwachsenden Europas. Das Archiv mit seinen international gesammelten und über das Internet weltweit zugänglichen Interviews ist ein grenzüberschreitendes, interkulturelles Projekt.


Bild Sprungmarke nach oben


News

27. Januar

Elf junge Erwachsene sahen in der "Topographie des Terrors" Spuren des Täter-Orts Gestapo-Zentrale und hörten Erinnerungen aus dem Zeitzeugen-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945".

26.01.2012

Neuer Projektschultag zum Auschwitz-Prozess

In dem neuen Angebot der Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter“ forschen Jugendliche an der „Topographie des Terrors“ über Zeugen und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65).

05.01.2012

Zeugenschaft und NS-Prozesse

Am 15. Dezember 1961 endete der Jerusalemer Eichmann-Prozess. Der Auschwitz-Überlebende Yehuda B. berichtet über seine Erfahrungen als Zeuge im Prozess gegen Adolf Eichmann.

09.12.2011

 

Stand: 12.01.2012