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Zwangsarbeit und die europäische Erinnerung
"Zwangsarbeit 1939-1945" ist ein international ausgerichtetes Vorhaben.
Interaktive Karte der Herkunftsländer (CeDiS / FUB, zum Öffnen in neuem Fenster klicken)
Interaktive Karte der Teilsammlungen des Interview-Archivs (CeDiS / FUB, zum Öffnen klicken)
Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus 26 Ländern erzählen ihre Erinnerungen an Zwangsarbeit. Die Interviews in 25 verschiedenen Sprachen zeigen: Die nationalsozialistische Zwangsarbeit war ein europäisches Phänomen. Gleichzeitig ist sie in den nationalen Erinnerungskulturen sehr unterschiedlich gegenwärtig.
Die Zwangsarbeit ist ein komplexer, vielfach traumatischer Teil der Geschichte eines nun zusammenwachsenden Europas. Das Archiv mit seinen international gesammelten und über das Internet weltweit zugänglichen Interviews ist ein grenzüberschreitendes, interkulturelles Projekt.
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Themenclips zum Überfall auf Polen und die Sowjetunion
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Medienstationen in der Internationalen Wanderausstellung
News
Fortführung des Projekts „Zwangsarbeit 1939 - 1945“
Die Freie Universität Berlin, das Deutsche Historische Museum Berlin und die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt „Zwangsarbeit 1939 - 1945“ fort.
Neue Zeitzeugen-App
Mit den Erinnerungen von Zeitzeugen unterwegs zu Orten der Zwangsarbeit in Berlin - das ermöglicht die Smartphone-App der Berliner Geschichtswerkstatt.
In Memoriam Peter Haber
Der Experte für Digital History ist am 28. April 2013 nach langer Krankheit verstorben. Wir erinnern an Peter Haber mit einem im Oktober 2012 geführten Interview.
