Zwangsarbeit 1939-1945


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Home » Projekt » Experteninterviews » Ulrike Jureit



Interview mit Dr. Ulrike Jureit

Erinnerungsmuster - Zur Methode von Oral History Interviews und deren Interpretation

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Übersicht der Fragen:

  1. Wie sind Sie dazu gekommen, sich mit Oral History zu beschäftigen?
  2. Was bedeutet der von Ihnen entwickelte Begriff Erinnerungsmuster?
  3. Wie kann ich die mitgeteilten Erinnerungen analysieren?
  4. Welche Faktoren formen die Erinnerung von Überlebenden in Interviews?
  5. Sind Erinnerungsberichte Quellen über die Gegenwart oder über die Vergangenheit?
  6. Inwiefern können Oral-History-Interviews als historische Quellen angesehen werden?
  7. Wird Schriftlichkeit in der Wissenschaft höher bewertet als das gesprochene Wort?
  8. Ist für die Analyse der Oral-History-Interviews ein interdisziplinärer Zugang notwendig?
  9. Was sollte bei der Durchführung eines Oral-History-Interviews unbedingt beachtet werden?
  10. Wie ist die Rolle des Interviewers für das Interview und dessen Analyse zu bewerten?

Zur Person:

Ulrike Jureit wurde 1964 in Kiel geboren. Nach dem Studium der Geschichte, Theologie und Sozialpädagogik war sie als Mitarbeiterin des Museumspädagogischen Dienstes in Hamburg tätig, anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. 1998 promovierte sie an der Universität Hamburg zur Methode lebensgeschichtlicher Interviews mit KZ-Überlebenden. Von 2000 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Sprecherin im Team der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944". Sie arbeitet als Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung und ist als Lehrbeauftragte an der Leuphana Universität Lüneburg tätig.

Zum Interview:

Ort: Berlin
Datum: 06.08.2009
Interviewerin: Verena Nägel
Kamera und Schnitt: Branka Pavlovic
Bearbeitung: Thomas Irmer und Verena Nägel

Literaturauswahl:


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