Zwangsarbeit 1939-1945


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Home » Projekt » Experteninterviews » Gisela Wenzel



Interview mit Gisela Wenzel

Oral History und Geschichtswerkstätten

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Übersicht der Fragen:

  1. Was bedeutet Oral History?
  2. Was sind Geschichtswerkstätten?
  3. Mit welchen Themen beschäftigt sich Oral History?
  4. Was kritisierte die Oral History an der traditionellen Geschichtswissenschaft?
  5. Wie lautet die Kritik an der Oral History?
  6. Warum eignet sich diese Methode für das Thema „Zwangsarbeit“?
  7. Welche Erfahrungen haben Sie mit fremdsprachigen Interviews gesammelt?
  8. Wie sollten Interviews geführt und ausgewertet werden?
  9. Wie hat sich die Erinnerungskultur in Deutschland in den letzten vierzig Jahren geändert?
  10. Inwieweit sind technische Entwicklungen für die Oral History relevant?
  11. Wie beeinflusst der persönliche Kontakt mit den Zeitzeugen Ihre eigene wissenschaftliche Arbeit mit den Interviews?

Zur Person:

Gisela Wenzel wurde 1943 geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Heidelberg und Berlin arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Mitbegründerin der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. (1981), Initiatorin und Koordinatorin zahlreicher Ausstellungen und Publikationen zur Berliner Lokal- und Alltagsgeschichte. Sammlung und Archivierung von Erinnerungsberichten und Fotos, lebensgeschichtlichen Audio- und Videointerviews ehemaliger Zwangsarbeiter mit Schwerpunkt Ost- und Mitteleuropa. Internationale Bildungs- und Begegnungsarbeit in Zusammenarbeit mit Zeitzeugen und Opferverbänden in diesen Ländern. Wissenschaftliche Mitarbeit an der Koordinierungsstelle Zwangsarbeit (KST) der Berliner Entschädigungsbehörde.

Zum Interview:

Ort: Berlin
Datum: 31.07.2009
Interviewer: Thomas Irmer
Kamera und Schnitt: Branka Pavlovic
Bearbeitung: Alexandra Neumann

Literaturauswahl:

 


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