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Neue Publikation: "Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter"

Kürzlich ist ein von Alina Bothe und Christina Isabel Brüning herausgegebener Sammelband mit dem Titel "Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter. Neue Perspektiven auf ZeitzeugInnenarchive" im LIT Verlag erschienen.

News vom 08.06.2015

Das Buch beinhaltet zwei Artikel von CeDiS-MitarbeiterInnen. Dr. Cord Pagenstecher und Dr. Doris Tausendfreund haben einen Beitrag über "Interviews als Quellen der Geschlechtergeschichte" am Beispiel des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945" und des "Visual History Archive" der USC Shoah Foundation geschrieben. Verena Nägel durchleuchtet in ihrem Artikel mit einem "kritischen Blick" das Projekt "Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation".

  • Nägel, Verena: Die Nation spricht? Ein kritischer Blick auf das Projekt "Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation", in: Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter. Neue Perspektiven auf ZeitzeugInnenarchive, hg. v. Alina Bothe und Christina Isabel Brüning, Berlin 2015, S. 295-315.
  • Pagenstecher, Cord und Tausendfreund, Doris: Interviews als Quellen der Geschlechtergeschichte. Das Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" und das "Visual History Archive" der "USC Shoah Foundation", in: Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter. Neue Perspektiven auf ZeitzeugInnenarchive, hg. v. Alina Bothe und Christina Isabel Brüning, Berlin 2015, S. 41-67.

Das Sammelband kann beim LIT Verlag erworben werden.

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