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Lebendige Erinnerungen für Bildung und Wissenschaft
Persönliche Erfahrungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen können Geschichte auch für junge Menschen anschaulich vermitteln.
Liliana S., jüdische Italienerin
Viele ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wünschen sich eine lebendige Erinnerungsarbeit am Ort ihrer verlorenen Jugend.
Die Wissenschaft fragt nach individuellen und kollektiven Erinnerungsmustern.
Bald stehen aber immer weniger Überlebende für direkte Begegnungen und persönliche Erzählungen zur Verfügung. Daher nutzen Forschung und historisch-politische Bildung immer stärker schriftlich oder audiovisuell aufgezeichnete Erinnerungsberichte.
Digitale Archive sichern diese autobiografischen Zeugnisse und machen sie online zugänglich.
News
Neue Version des Archivs online
Erweiterte Funktionen bei der Suche - Bestand vollständig erschlossener Interviews wächst
Zeitzeugen-Interviews für Schulen: Die Erinnerung wach halten und Geschichte vermitteln
Neues Unterrichtsmaterial zum Thema NS-Zwangsarbeit vorgestellt
Einladung: Vorstellung neuer Bildungsmaterialien mit Gespräch zwischen drei Generationen
Am 15. Juni 2010 in der Sophie-Scholl-Oberschule für Pressevertreter, Partner und Interessierte
