Zwangsarbeit 1939-1945


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Home » Zwangsarbeit



NS-Zwangsarbeit und Erinnerung

Das nationalsozialistische Deutschland schuf eines der größten Zwangsarbeits-Systeme der Geschichte. Erst 60 Jahre nach Kriegsende rief die Entschädigungs-Debatte die lange Zeit vergessenen Opfer der Zwangsarbeit wieder ins Gedächtnis.


Józef M., polnischer Häftling im KZ Auschwitz Arbeitskarte der "Ostarbeiterin" Anna P., Linz 1943 "Ostarbeiter" im Arbeitslager Schwandorf (Bayern) Mitgliedsausweis im Zwangsarbeiter-Verband, Frankreich ca. 1977 Interview mit Alojz G., Slowenien

Heute können aber nur noch wenige Überlebende von ihren Erfahrungen berichten. Das Projekt "Zwangsarbeit 1939-1945" zielt auf die digitale Sicherung, Bereitstellung und Erschließung einer Sammlung von knapp 600 lebensgeschichtlichen Zeitzeugen-Interviews.


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News

27. Januar

Elf junge Erwachsene sahen in der "Topographie des Terrors" Spuren des Täter-Orts Gestapo-Zentrale und hörten Erinnerungen aus dem Zeitzeugen-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945".

26.01.2012

Neuer Projektschultag zum Auschwitz-Prozess

In dem neuen Angebot der Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter“ forschen Jugendliche an der „Topographie des Terrors“ über Zeugen und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65).

05.01.2012

Zeugenschaft und NS-Prozesse

Am 15. Dezember 1961 endete der Jerusalemer Eichmann-Prozess. Der Auschwitz-Überlebende Yehuda B. berichtet über seine Erfahrungen als Zeuge im Prozess gegen Adolf Eichmann.

09.12.2011

 

Stand: 12.01.2012