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NS-Zwangsarbeit und Erinnerung
Das nationalsozialistische Deutschland schuf eines der größten Zwangsarbeits-Systeme der Geschichte. Erst 60 Jahre nach Kriegsende rief die Entschädigungs-Debatte die lange Zeit vergessenen Opfer der Zwangsarbeit wieder ins Gedächtnis.
Heute können aber nur noch wenige Überlebende von ihren Erfahrungen berichten. Das Projekt "Zwangsarbeit 1939-1945" zielt auf die digitale Sicherung, Bereitstellung und Erschließung einer Sammlung von knapp 600 lebensgeschichtlichen Zeitzeugen-Interviews.
- Zwangsarbeit: Die nationalsozialistische Zwangsarbeit
- Erfahrungen: Individuelle Erfahrungen der Betroffenen
- Nach 1945: Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter als vergessene Opfer
- Entschädigung: Entschädigung und Erinnerung
- Ereignisse und Themen in der Erinnerung
- International: Zwangsarbeit und die europäische Erinnerung
- Zeitleiste: Wichtige Daten zur NS-Zwangsarbeit
News
Fortführung des Projekts „Zwangsarbeit 1939 - 1945“
Die Freie Universität Berlin, das Deutsche Historische Museum Berlin und die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt „Zwangsarbeit 1939 - 1945“ fort.
Neue Zeitzeugen-App
Mit den Erinnerungen von Zeitzeugen unterwegs zu Orten der Zwangsarbeit in Berlin - das ermöglicht die Smartphone-App der Berliner Geschichtswerkstatt.
In Memoriam Peter Haber
Der Experte für Digital History ist am 28. April 2013 nach langer Krankheit verstorben. Wir erinnern an Peter Haber mit einem im Oktober 2012 geführten Interview.





