Lehre: Seminare und Hochschul-Projekte

Seit dem Wintersemester 2008/2009 wurde das digitale Interview-Archiv in zahlreichen Lehrveranstaltungen verschiedener Universitäten im In- und Ausland genutzt.

  • Übersicht von Veranstaltungen der Freien Universität Berlin, die die Zeitzeugen-Archive am Center für Digitale Systeme nutzen: http://www.vha.fu-berlin.de/fu/lehrveranstaltungen/index.html
  • Wintersemester 2013/14: Im Seminar "Arbeiten für den Feind. Dimensionen des Ausländereinsatzes in der deutschen Wirtschaft während des Zweiten Weltkrieges" der Freien Universität Berlin arbeiten die Studierenden unter Leitung von Prof. Traba mit dem Online-Archiv.
  • Sommersemester 2013: Die Studierenden der Lehrveranstaltung "Zeitzeugen? Erinnerung festhalten und bewahren" am Historischen Seminar der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf arbeiten mit dem Online-Archiv.

  • August 2011, 12 und 13: Das Online-Archiv wird vorgestellt und diskutiert im Rahmen der Summer School der Multimedialen Archive an der Freien Universität.
  • Sommersemester 2011: Der Intensivkurs "Europe 1900-1950" des History Department der University of British Columbia, Vancouver, Canada, arbeitet mit englischsprachigen Interviews im Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945". Etwa 20 Studierende aller Fachrichtungen des 3. bis 8. Semesters analysierten die Interviews und schärften dabei vor allem ihren Blick für Sinngebungen in lebensgeschichtlichen Erinnerungen.
  • Im Frühjahr 2010 veranstaltete das Osteuropa-Institut den eintägigen Workshop "History Turns Digital". Im Mittelpunkt dabei standen die Veränderungen, die das Medium Internet in der Erinnerungskultur sowie der Geschichtsvermittlung und -forschung bewirkt. Dieses neue und innovative Medium der Geschichtsvermittlung und -auseinandersetzung wurde bisher kaum analysiert und ist in seinen Auswirkungen noch weitgehend unerforscht. mehr (pdf) »
  • Im Sommer 2009 veranstaltete das Osteuropa-Institut die internationale Sommeruniversität „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte“. Durchgeführt wurde sie von der Abteilung Geschichte Ostmitteleuropas unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Gertrud Pickhan in Kooperation mit „Memorial“ (Moskau) und dem „Zentrum KARTA“ (Warschau). Insgesamt 30 Studierende und Promovierende der Geschichts- und Sozialwissenschaften aus Deutschland, Polen, Russland, der Ukraine, der Tschechischen Republik, der Mongolei und Japan nahmen daran teil. Neben Vorträgen und Begleitprogramm zu den Themen NS-Zwangsarbeit und Oral-History konnten die TeilnehmerInnen bei dem Workshop Einblicke in die Arbeit mit digitalen Archiven und in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Zeitzeugeninterviews bekommen. mehr (pdf) »
  • Praxisbericht aus dem Projekt "Dokumentation lebensgeschichtlicher Interviews mit ehemaligen Sklaven- und Zwangsarbeitern“ (FernUniversität Hagen) mit Gisela Wenzel und Ewa Czerwiakowski (Berliner Geschichtswerkstatt e.V., Interview-Projekt Polen - BGW Berlin)
  • Gastvortrag Piotr Filipkowski: "Zwangsarbeit und Oral History, Teil II: Das Zentrum KARTA" mehr »
  • Gastvortrag Irina Scherbakova: "Zwangsarbeit und Oral History, Teil I: Die Gesellschaft Memorial" mehr »
  • Hauptseminar des Lehrstuhls für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin mit dem Titel "Zwangsarbeit und Oral History. Grundlagen und praktische Übungen“ und Kolloquium des Lehrstuhls im Wintersemester 2008/2009

Wollen Sie das Online-Archiv in Ihrem Forschungsprojekt oder Ihrer Lehrveranstaltung nutzen? Wir beraten Sie gerne.