Tipps zur Vertiefung

Willst du intensiver mit den Interviews im Online-Archiv „Zwangsarbeit 1939-1945“ arbeiten, zum Beispiel für ein Schulprojekt, einen Projektkurs der gymnasialen Oberstufe oder eine Präsentationsprüfung? Hier findest du einige Ideen.

  • Gestalte ein biografisches Plakat über das Leben eines der beiden Zeitzeugen. Nutze dafür die Fotos in den Bildergalerien dieser Webseite und ein Zitat aus dem Interview-Kurzfilm. Präsentiere dein Plakat in der Klasse.

  • Welche Lager und Einsatzorte gab es in deinem Ort? Nutze das Internet und recherchiere im lokalen Stadtarchiv.

  • Was bleibt – und wie wollen wir diese Geschichte(n) lebendig halten? Diskutiere in der Klasse und in der Familie.
  • Bestelle die Lernsoftware „Zwangsarbeit 1939-1945. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ bei der Bundeszentrale für politische Bildung und höre die Erinnerungen anderer ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Hier gibt es auch animierte Hintergrundfilme, Karten, Fotos, Methodentipps, Lexikon und Zeitleiste zur NS-Zwangsarbeit und zur Oral History.Weitere Materialien und Aufgabenvorschläge behandeln u. a. die Bedeutung der zeichnerischen Zeugnisse der Künstlerin und Überlebenden als individuelle Verarbeitungsform.
  • Registriere dich für das Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" und sieh die vollständigen Interviews von Judith Altmann und Bolesław Zajączkowski an. Oder recherchiere nach anderen Berichten über Zwangsarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Folgende Interviews können wir vorschlagen:

Über die Kartensuche findest du aber auch andere in deiner Region eingesetzte Zwangsarbeiter.