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Fortbildung zur NS-Zwangsarbeit im virtuellen Raum

News vom 18.01.2021

Am 28. Januar 2021 widmet sich eine Online-Fortbildungsveranstaltung der Bayerischen Museumsakademie der virtuellen Vermittlung des Themas Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und den aktuellen Herausforderungen für die historische Bildung.

Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen des Museumspädagogischen Zentrums München, der Freien Universität Berlin, der Ludwigs-Maximilians-Universität München, der Arolsen Archives und des Erinnerungsortes BADEHAUS   Waldram vermitteln in Expertenvorträgen und Workshops wissenschaftliche und pädagogische Erkenntnisse zum Thema »NS-Zwangsarbeit«: Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in die aktuelle Forschung, die lokalgeschichtliche museale Auseinandersetzung mit der Thematik und lernen methodische Impulse für die Vermittlung der Thematik im musealen Kontext kennen. In Workshops werden Archivdokumente und Zeitzeugeninterviews für den digitalen und analogen Einsatz im Schulunterricht diskutiert.

Die Fortbildung stellt eine Kooperation zwischen der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU, der Bayerischen Museumsakademie, den Arolsen Archives und dem Erinnerungsort BADEHAUS Waldram dar.

In einer der beiden Workshop-Phasen werden Erfahrungen mit den Aufgaben der Online-Anwendung „Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939-1945“ ausgewertet.

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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