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Bildungsarbeit: DVDs, Ausstellungen, Seminare
Neue Materialien und vielfältige Veranstaltungen fördern die Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in Schulunterricht und Museum, politischer Bildung und universitärer Lehre.
Die Bildungsmaterialien "Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft" unterstützen die Nutzung des Zeitzeugen-Archivs und orientieren über die nationalsozialistische Zwangsarbeit in Erinnerung und Geschichte. Doppel-DVD und Lehrerheft sind über die Bundeszentrale für politische Bildung bestellbar.
Exemplarische Auszüge aus den Interviews werden in verschiedenen Ausstellungen gezeigt, so in den Dauerausstellungen des Deutschen Historischen Museums und der Gedenkhalle Oberhausen oder in der internationalen Wanderausstellung "Zwangsarbeit". Auch andere Museen, Forschungs- und Bildungsprojekte nutzen Bestände des Archivs.
Projektschultage in der Topographie des Terrors konfrontieren Täterquellen mit Erinnerungen von Überlebenden.
An der Freien Universität Berlin fördern Seminare und Workshops die Integration des Interview-Archivs in Forschung und Lehre.
- Schule: Bildungsmaterialien "Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht"
- Projektschultage: Stimmen der Opfer am Ort der Täter
- Museum: Medienstationen in Ausstellungen
- Lehre: Seminare und Hochschul-Projekte
News
27. Januar
Elf junge Erwachsene sahen in der "Topographie des Terrors" Spuren des Täter-Orts Gestapo-Zentrale und hörten Erinnerungen aus dem Zeitzeugen-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945".
Neuer Projektschultag zum Auschwitz-Prozess
In dem neuen Angebot der Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter“ forschen Jugendliche an der „Topographie des Terrors“ über Zeugen und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65).
Zeugenschaft und NS-Prozesse
Am 15. Dezember 1961 endete der Jerusalemer Eichmann-Prozess. Der Auschwitz-Überlebende Yehuda B. berichtet über seine Erfahrungen als Zeuge im Prozess gegen Adolf Eichmann.





